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Sonnenschutz fürs Auto
Viele Menschen kaufen sich Gebrauchtwagen und da kann man sich die Ausstattung leider oft nicht ganz nach seinen Wünschen aussuchen, und getönte Fenster haben diese Autos meist nicht. In Deutschland ist es allgemein nicht erlaubt, dass das Fahrer - und Beifahrerfenster getönt ist, aber dies ist auch nicht notwendig, da sich an den vorderen Plätzen ja Sonnenklappen befinden, welche man in alle Richtungen ausklappen kann. Doch gerade für Familien mit Kindern ist der Sonnenschutz im Auto notwendig, da Kinder meist auch keine Sonnenbrillen tragen, und auch die UV-Strahlen sehr schädlich für die Kleinen sind. Doch auch ohne getönte Scheiben gibt es Abhilfen, um Personen auf den hinteren Plätzen vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Die günstigere und für die Fenster unschädlichere Variante ist ein abnehmbarer Sonnenschutz. Diese werden meist mit Saugnäpfen an das Fenster angebracht und lassen sich durch diese auch leicht wieder abnehmen. Diese gibt es in vielen verschiedenen Designs zum Beispiel kinderfreundlich mit Trickfilmhelden oder auch als Rollos, welche man ganz nach Belieben verstellen kann. Weiter kann man an die Fenster Sonnenschutz Folien anbringen. Der Vorteil dieser Variante liegt darin, dass die Optik einfach schöner ist und dass diese nicht von Kindern versehentlich abgemacht werden können. Leider ist es nicht ganz einfach, diese Sonnenschutz Folien selbst anzubringen, ohne dass sich Lufteinschlüsse bilden. Deswegen sollte man dies von einer Fachkraft machen lassen und hier nicht selbst Hand anlegen. Auch sollte man auf jeden Fall unbedingt beim Kauf den UV-Filter der Sonnenschutz Folien überprüfen. Gerade bei billigeren Varianten ist dieser oft nicht ausreichend, und wenn man dann – vermeintlich geschützt – in die direkte Sonne guckt, kann dies Schäden an den Augen hervorrufen. Es gibt also Alternativen zu getönten Scheiben als Sonnenschutz im Auto. Welche man wählt, hängt vom persönlichem Geschmack und der Zahlungsbereitschaft ab.
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